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BeitragVerfasst: Mo 06 Jan, 2014 10:23 pm 
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Harmlos

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Genauer gefragt, was braucht ein HEK-Pilot neben dem Handelserweiterungskit noch ?


Laut Beschreibung sollen:
"Die erweiterten Frachter prüfen ob diese Station schon von einem anderen erweiterten Frachter mit gleicher Heimatbasis angeflogen wird und wählen gegebenenfalls eine andere."

Soweit die Theorie und nun zur Praxis.

Ich habe testweise zwei Demeter mit HEK Piloten auf Level 6 und 8 in meinen SKW in Dreieinigkeit werkeln lassen.
Einen weiteren Test mit zwei HEK-Piloten auf Level 7 und 8 lasse ich in meinem SKW in Familie Whi laufen.
Bei beiden SKWs kommt es immer wieder vor, dass die Frachter die selbe Station anfliegen, obwohl es genügend Alternativen gibt.
Zudem sind die Frachter länger unterwegs, weil sie die Ziele wechseln. Sie verkaufen nicht zum eingestellten Preis, sondern versuchen, wie die einfachen Frachter, zum bestmöglichen Preis zu vekaufen.

Bei meinem SKW in Wolken der Atreus habe ich eine Sprungweite von 0 eingestellt. Der Boron Delphin macht ab und zu sogar eine Pause, weil keine Nachfrage besteht. Trotzdem macht dieses SKW mehr Gewinn, als das SKW in Dreieinigkeit, bei dem die Frachter sich in 4 Sektoren austoben können.


Weiterhin sollen laut Beschreibung:
"Sektoren in denen sich Khaak befinden, werden ignoriert (ausgenommen Khaak Scouts diese werden nicht als Bedrohung angesehen)"

Bei mir haben sich drei Khaak-Bomber im Reich d. Pontifex festgesetzt. Trotzdem liefern die HEK-Piloten Energiezellen in diesen Sektor.

Also was brauchen die HEK-Piloten noch, damit sie das tun, was sie eigentlich tun sollten?


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BeitragVerfasst: Mo 06 Jan, 2014 10:57 pm 
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Scharfschütze
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Solagon hat geschrieben:
Genauer gefragt, was braucht ein HEK-Pilot neben dem Handelserweiterungskit noch ?

Ich gebe ihnen immer einen Handelscomputer und einen Frachtscanner und natürlich
Handelssoftware MK1 und MK2. Aber das ändert nicht viel, ist aber für Beförderungen
wichtig, zuindest bei Logistikern. Was Du beobachtest, kenne ich auch. Dagegen gibt
es einige Möglichkeiten zu reagieren. Es kann sein, dass Völkerpiloten unterschiedlich
gute Abstimmung betrieben. Ich ahne das, bin mir aber nicht sicher. Die Argonen
nehme ich wegen des Springens, aber die Teladi handeln gefühlsmäßig besser.

- mehr Frachter, dann verkaufen die schon. Wichtig ist, dass das Lager möglichst leer ist,
dann dauert es einige Minuten, bis der nächste Frachter losfliegt, dann in der Regel mit
anderem Ziel. Ich nehme für gewöhnlich drei Frachter (Demeter, 1666 Einheiten) bei
einem Handelsradius von "1"

- System ändern zu halb Selbstversorgung von z.B vier Fabriken mittels Logistikers und mit
nur noch einem HEK Schiff den Rest der EZ verkaufen, zusätzlich dann einen Leguan zum
Kristalleinkauf ohne HEK. Überall verkaufen sich Sekundärwaren wie "geschnitten BoFu".
Einfach schauen, wo Mangel herrscht.

- Man muss die Fabriken ein wenig beobachten. Es ist schwer, von vornherein einen stabilen
Zustand zu ereichen. Hier und da hilft es, etwas nach zu justieren. Z.B. kann man mit dem
Verkaufspreis viel machen. Die Verkaufsfrachter schauen zuerst im eigenen Sektor, ob es
dort Verkaufsmöglichkeiten gibt. Darum lohnt bei zu vollem Lager und hin und wieder
Produktionsstopp eine Senkung z.B. auf 19cr herunter. ich nehme standardmäßig 20cr,
minimal bei Überproduktion bis 16Cr, aber dann sofort in die Eigennutzung.

Viel Spaß beim weiteren Spielen eines ausgereiften Konzeptes. :team:


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BeitragVerfasst: Di 07 Jan, 2014 6:06 pm 
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Scharfschütze
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Ich rüste meine Frachter (nach Möglichkeit/Verfügbarkeit) grundsätzlich maximal für Geschwindigkeit, Ruder und Schilde aus. Handelssoftware 1 und 2 sind natürlich Pflicht, Navigationssoftware und Spezialsoftware kommen meist der Vollständigkeit halber mit an Bord, um nicht selber Container aufsammeln zu müssen, ist aber nicht zwingend notwendig. (Die Navigationssoftware müsste meines Wissens auch für die Nutzung des Sprungantriebs wichtig sein.)
Sofern das Bonuspack auch installiert ist,bekommen meine Frachter auch beide Kampfsoftwares, um die Raketenabwehr nutzen zu können, ansonsten halte ich aber nichts davon, Frachter mit Lasern zu bewaffnen (sie werden dann gerne übermütig und verstricken sich in Gefechte, in denen sie grundsätzlich den Kürzeren ziehen...)
-> wenn keine Raketenabwehr, dann auch keine Kampfsoftware

"Feindliche Sektoren": ich weiß jetzt nicht mehr, ob man im x2 den Händlern schon direkt Sektoren sperren kann, dann wäre das natürlch eine Möglichkeit, sie aus dem betreffenden gebieten herauszuhalten, ansonten entsinne ich mich aber, dass sie soclhe Sektoren auch erst ab einem gewissen Level vermeiden. Was auch auszuprobieren wäre, einen Satelliten in den Sektor zu setzen, um ihnen quasi frische Daten zu liefern (keine Aufklärung -> hmmm... hüpfen wir mal rein, wird schon friedlich sein...)

MfG, Amun

_________________
Mittlerweile in AP versunkener X² Suchti, der dem alten Split Drachen nachtrauert...


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BeitragVerfasst: Mi 08 Jan, 2014 11:23 pm 
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Scharfschütze
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Amun hat geschrieben:
Ich rüste meine Frachter (nach Möglichkeit/Verfügbarkeit) grundsätzlich maximal für Geschwindigkeit, Ruder und Schilde aus.
Das ist anfangs viel zu teuer. Für 3 x 25 MW bekomme ich zwei tolle Frachter zum manuell handeln.

Amun hat geschrieben:
Ansonsten halte ich aber nichts davon, Frachter mit Lasern zu bewaffnen.
Wenn sie 75 MW Schilde haben, kämpfen die gut gegen M5. Und gegen einen Khaak-Bomber ist
ein Frachter immer weg, egal ob mit oder ohne schilde, ob mit oder ohne Waffen. Es geht nur um
Piraten, und die greifen meine Schiffe nicht an, weil ich sie auch in Ruhe lasse. Und mit Sprung-
antrieb bringen die Schilde die Zeit zum Springen. Dann wird es wichtig, mindestens 25 MW zu haben.
Ein Leguan mit zwei Disruptorkanonen gewinnt sogar im "ich bin nicht im System Kampf" gegen einen
Khaak-Bomber. :) :) :)

Amun hat geschrieben:
"Feindliche Sektoren": ich weiß jetzt nicht mehr, ob man im x2 den Händlern schon direkt Sektoren sperren kann, dann wäre das natürlch eine Möglichkeit, sie aus dem betreffenden gebieten herauszuhalten
Nein, geht nicht. Ich habe alle Xenon Sektoren leer geräumt und freue mich alle paar Stunden mit
Wiederaufbau der Xenon werft auf wirklich epische Raumschlachten gegen 25 Großkampfschiffe.

Amun hat geschrieben:
ansonten entsinne ich mich aber, dass sie soclhe Sektoren auch erst ab einem gewissen Level vermeiden. Was auch auszuprobieren wäre, einen Satelliten in den Sektor zu setzen, um ihnen quasi frische Daten zu liefern (keine Aufklärung -> hmmm... hüpfen wir mal rein, wird schon friedlich sein...)
Funktioniert nicht, weil trotzdem einer rein fliegen muss. Satelliten sind nach weningen Minuten zerstört,
oder so weit weg, dass sie keine Schiffe sehen. Wenn die Universumhändlerdichte größer wird, gehen
leider hin und wieder welche über den Jordan Darum habe ich die Xenonsektoren auch leer geräumt.


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BeitragVerfasst: Do 09 Jan, 2014 10:33 pm 
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Harmlos

Registriert: So 24 Nov, 2013 7:26 pm
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Hilo Ho hat geschrieben:
Ich gebe ihnen immer einen Handelscomputer und einen Frachtscanner und natürlich
Handelssoftware MK1 und MK2. Aber das ändert nicht viel, ist aber für Beförderungen
wichtig, zuindest bei Logistikern. Was Du beobachtest, kenne ich auch. Dagegen gibt
es einige Möglichkeiten zu reagieren. Es kann sein, dass Völkerpiloten unterschiedlich
gute Abstimmung betrieben. Ich ahne das, bin mir aber nicht sicher. Die Argonen
nehme ich wegen des Springens, aber die Teladi handeln gefühlsmäßig besser.

Mit den diversen Standardsoftwaren habe ich es auch schon probiert,leider erfolglos. Es hätte ja sein können, dass es irgendwo eine versteckte Einstellmöglichkeit gibt, so wie die Kündigung von Piloten in der Container-Einsammel-Software. Für die "Ahnung" beim Verhalten der Völkerpiloten, kann ich sogar weitere Indizien liefern.

SKW im Sektor Familie Whi:
Hier sind zwei argonische HEK-Piloten mit 1.500er Demetern unterwegs. 1.500 Ladeeinheiten, weil ich sehen wollte, ob zwei Demeter besser sind, als ein 3.000er Delphin. Sprungweite ist "1". Auch hier wollen beide Piloten dieselbe Station beliefern. Der Pilot, der als zweiter ankommt, landet und stellt dann erst fest, dass der Kollege schon vorher da war. Er fliegt dann mit der vollen Ladung zum SKW zurück und macht erst einmal Pause.
1.500 EZ im Schiff, über 3.000 EZ im SKW und über 100.000cr auf dem Stationskonto, aber der macht Pause. Eine Station im selben Sektor bietet erst 21cr. für EZ, nach einiger Zeit sogar 22 cr. für EZ, aber nö, der rührt sich immer noch nicht. Erst nachdem ich das Handelserweiterungskit erneut aktiviert habe, fliegt er nach einigen Sekunden los. Kein Wunder, wenn das SKW laufend, wegen Überfüllung, die Produktion einstellt.

SKW in Dreieinigkeit:
Hier sind zwei paranidische HEK-Piloten ( Level 6 und 8 ), ebenfalls mit 1.500er Demetern, unterwegs. Sprungweite ist "1". Beide Piloten fliegen im Sektor "Zweifelhafte Forderung" (Südlich) die selbe Station an. Level 6 erreicht die Station als Erster, verkauft seine 1.500 EZ. und fliegt zurück zum SKW. Level 8 kommt kurz danach zu der Station, landet und stellt erst dann fest, dass sein Kollege kurz vorher verkauft hat. Anders als die argonischen Piloten, sucht er sich nun ein neues Ziel, wie z.B. die Silizium Mine in "Predigers Zuflucht" (Östlich) und fliegt dort hin.
Obwohl es weitere Stationen gibt, die 22 cr. für eine EZ zahlen, fliegt Level 6, nachdem der im SKW neu beladen wurde, ebenfalls zu dieser Silizium-Mine im Osten. Der braucht nun etwas länger, als Level 8, weil das SKW in Dreieinigkeit fast in der Mitte steht. Level 8 flog schön diagonal vom südl. Tor zum östl.Tor, während Level 6 den Umweg über das SKW machen musste.
In Predigers Zuflucht wiederholt sich nun das Spiel. Level 8 verkauft und kehrt zurück zum SKW. Level 6 landet auf der Mine, bekommt ein neues Ziel und fliegt zum "Reich des Pontifex" (nördl. Sektor). Level 8 bekommt im SKW die selbe Station und so spielen die Beiden ein "Bäumchen wechsel dich"-Spiel. Im Grunde sind hier zwar zwei Demeter unterwegs, aber nur einer verkauft.

Das Verhalten könnte allerdings standortbedingt sein. Ich werde das mal austesten und die Piloten (straf)versetzen. Momentan habe ich keine HEK-Teladi-Piloten, die würde ich gerne auch noch antesten. Das kann also etwas dauern. Zwischenzeitlich probiere ich mal, was die boronischen HEK-Piloten so anstellen.
Hilo Ho hat geschrieben:
- mehr Frachter, dann verkaufen die schon. Wichtig ist, dass das Lager möglichst leer ist,
dann dauert es einige Minuten, bis der nächste Frachter losfliegt, dann in der Regel mit
anderem Ziel. Ich nehme für gewöhnlich drei Frachter (Demeter, 1666 Einheiten) bei
einem Handelsradius von "1"

Weniger ist mehr! ;)
Momentan habe ich knapp 20 Sonnenkraftwerke fast flächenddeckend verteilt. EK und VK erledigen, je nach Lage, die unterschiedlichsten Frachter. Überwiegend sind es, im VK, 3.000er Delphine. Aber es gibt auch 2.200er und 2.500er. Teils Solo, teils mit Demeter oder Kaiman. In einem SKW werkeln momentan ein Demeter plus Kaiman plus Hermes. Das SKW ist meist leer und der Demeter liefert schon mal nur knapp 300 EZ.
Ja, man muss die Fabriken beobachten, aber nicht nur die Eigenen, sonder auch die der Völker. Wo stehen die Hauptabnehmer für Energie und wie weit muss ein Frachter fliegen. Das ist bei jedem SKW anders und daher habe ich kein einheitliches Lieferkonzept.
Beim EK genauso. Meist ein Split Leguan, aber auch Hermes und Kaiman sind im Einsatz. Rund um Herrons Nebel turnt noch ein Argon Merkur als Kristalleinkäufer herum und wahrscheinlich habe ich irgendwo noch einen Demeter im EK.
Insgesamt eine kunterbunte Mischung an der ich immer noch optimiere.
Die HEK-Piloten hatte ich testweise zum EZ-Verkauf eingesetzt. Hauptsächlich wegen der versprochen Khaak-Funktion. Das war wohl nix.
Hilo Ho hat geschrieben:
- System ändern zu halb Selbstversorgung von z.B vier Fabriken mittels Logistikers und mit
nur noch einem HEK Schiff den Rest der EZ verkaufen, zusätzlich dann einen Leguan zum
Kristalleinkauf ohne HEK. Überall verkaufen sich Sekundärwaren wie "geschnitten BoFu".
Einfach schauen, wo Mangel herrscht.

WLS-Piloten habe ich bereits zum Verteilen von EZ eingesetzt, aber nur dort, wo die EZ-Versorgung schwierig ist. Die Idee der internen Logistik finde ich sehr gut, aber die Umsetzung grauenhaft. So habe ich keinen Überblick über die einzelnen Touren, sobald ich die mal eingegeben habe. Änderungen werden nicht im Nachrichtenlog gespeichert und nach einiger Zeit weiß ich nicht mehr, wer da mit wem was hat. Zudem prüfe ich bei jeder neuen Station die Versorgungslage und wäge ab, welche Frachter bzw. Piloten am Besten geeignet sind.
Hilo Ho hat geschrieben:
... Z.B. kann man mit dem Verkaufspreis viel machen. Die Verkaufsfrachter schauen zuerst im eigenen Sektor, ob es dort Verkaufsmöglichkeiten gibt. Darum lohnt bei zu vollem Lager und hin und wieder Produktionsstopp eine Senkung z.B. auf 19cr herunter. ich nehme standardmäßig 20cr, minimal bei Überproduktion bis 16Cr, aber dann sofort in die Eigennutzung.

Leider kann man, bei den von mir beschriebenen Problemen, mit dem Verkaufspreis rein gar nichts machen. Die HEK-Piloten verkaufen zum bestmöglichen Preis. Das steht auch so im Script.
Egal, ob ich 19 oder 20cr. eingestellt habe, die Frachter suchen, von oben an, erst nach Angeboten mit 23cr., dann nach 22cr. usw. Meist gibt es im Einzugsbereich (Sprungweite 1) eine Station die 22 cr. zahlt und die ist dann natürlich genau am anderen Ende des Sektors. Dann schippern die Frachter 1,5 Sektoren weit zu dieser Station, obwohl sie direkt vor der Haustüre die EZ für 21 cr. verkaufen könnten.

Offen gesagt, hatte ich angenommen, dass die HEK-Piloten "intelligenter" verkaufen.


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BeitragVerfasst: So 12 Jan, 2014 9:53 pm 
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Scharfschütze
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Solagon hat geschrieben:
Das Verhalten könnte allerdings standortbedingt sein. Ich werde das mal austesten und die Piloten (straf)versetzen.

Darum schrieb ich auch "Ahnung", Ähnliches bemerkte ich auch, aber es kann einfach auch an
der Fabriken liegen und deren Verbrauchsart. How knows. Die Argonischen Piloten bevorzuge
ich wegen des sofortigen Sprungs im Angriffsfall trotzdem, außerdem springen die auch im Fall
des Falles zum Einkauf.

Solagon hat geschrieben:
Weniger ist mehr! ;)

Es hängt von den Zielen ab. Ein Boronenfrachter mit 3000 Einheiten ist reichlich teuer und eine
Zielscheibe für jeden. Aber natürlich karren die auch gut weg. Ich nutze sie dann, wenn der
Verkaufsradius null Sektoren groß ist, z.B. in boronischen Sektoren mit chronischer Unterversorgung.

Für optimale Auslastung der KI-Fabriken sind einige kleine Frachter aber besser, damit immer
alle Fabriken, auch der KI, laufen. Das bringt eine Profitmaximierung, weil nur laufende Fabriken
Sekundärprodukte verbrauchen. Die werden geschickt angeordnet zum maximalpreis eingekauft.
Also, EZ und Nahrungs mit maßigem Profit, damit die KI läuft und Sekundärewaren zum max Preis,
damit die Kasse klingelt. Alte teladische Weisheit. :)

Solagon hat geschrieben:
Die HEK-Piloten hatte ich testweise zum EZ-Verkauf eingesetzt. Hauptsächlich wegen der versprochen Khaak-Funktion. Das war wohl nix.

Es klappt nicht immer und es muss ein Argone im Schiff sein, Sprungantrieb nciht vergessen. :)
Aber es klappt eigentlich ganz gut, je nach Dichte der eigenen M6 / M2. Ich habe zum schluß bei
weit über 2000 Frachtern alle 10 Stunden mal einen verloren. Und das meist durch Überraschungs-
angriffe von Piraten, die von meinen M6 in Ruhe lassen werden. So what?

Solagon hat geschrieben:
Die Idee der internen Logistik finde ich sehr gut, aber die Umsetzung grauenhaft.

Sehe ich anders. Die Warenlogistik funktioniert eh nur intern und die Fabriken werden je nach
Lagerbestand angeflogen. Z.B. verbrauchen SKW mit höhere Sonnenleistung mehr, als eine
Kristallfabrik erzeugt. Früher sind mir hin und wieder mal einzelne SKW kurz lehrgelaufen. Heute
geht es zwei "Notfall Krisdtallfabriken", aus denen ein Frachter zwanzig SKW zusätzlich mit Kristallen
beliefert. Seit dem ist kein SKW mehr trocken gelaufen. Die Logistiker machen das perfekt. Programm
aktivieren und Ruhe ist. Davon kann sich X-Rebirth noch eine gehörige Scheibe abschneiden.

Solagon hat geschrieben:
Leider kann man, bei den von mir beschriebenen Problemen, mit dem Verkaufspreis rein gar nichts machen. Die HEK-Piloten verkaufen zum bestmöglichen Preis. Das steht auch so im Script.

In die Skripte schaue ich nciht herein. Meine Erfahrung ist aber, dass zuerst im Sektor mit 0-Radius
geprüft wird, ob irgendwo der eingestellte Preis erziehlt wrden kann. Da fliegen die Frachter hin.
Wenn es keinen gibt, wird nach Sprungradius "1" geschaut, dann "2", je nach Fabrikeinstellung.

Das kann eine Fehlbeobachtung sein, kann an den Piloten liegen, oder auch stimmen. Ich hab mich
damit abgefunden, dass es passiert und gehe immer den Weg mit mehr Frachtern. Ich habe genug
auf Lager, weil ich der Reihe nach die Fabriken auf Logistiker umstelle und dabei pro Kreislauf einige
Frachter mit Handelssoftware Stufe 8 übe rhabe, die ich an SKW verteilen kann.


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BeitragVerfasst: Fr 17 Jan, 2014 5:43 pm 
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Harmlos

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Beiträge: 26
Lieblings X-Titel:
Boron Delphin vs. 3x Demeter

In einem der ersten Posts hatte ich geschrieben, dass ich X2 etwas anders spielen werde, als der sog. Mainstream.
Dazu gehört auch die Auslieferung von Energiezellen mit dem Delphin.
Sicherlich ist ein Delphin mit max. Laderaum teuer. Sehr teuer sogar, aber wie heißt es so richtig, "Der Zweck heiligt die Mittel".
Im Allgemeinen reicht ein 3000er Delphin für die Auslieferung der EZ innerhalb des Sektors plus angrenzende Nachbarsektoren. Dies gilt ganz besonders bei "Eckgrundstücken" wie Königstal, PTNI HQ, I.Zura,etc., wenn man die SKWe nicht in der Mitte des Sektors, sondern auf der Diagonalen zwischen den beiden Toren plaziert.
Liegen die "Kunden",in den Nachbarsektoren, aber sehr weit weg, braucht der Delphin länger und es kommt zum Produktionsstillstand im SKW. Bei einem Stillstand von ein paar Minuten setze ich keinen weiteren Frachter ein. Sollte der Stillstand länger dauern, beginne ich mit einer Kombi von 2200er Delphin plus 800er Split Kaiman. In Menelaus Grenze funktioniert diese Kombi seit weit über 100 Std. Kommt es weiterhin zu längeren Stillständen, so kombiniere ich einen 2400er Delphin mit einem Paranid Hermes.

Normalerweise reicht also eine Lieferkapazität von etwa 3000 Einheiten. Bei 3 Demetern mit 1.666er Ladevolumen beträgt die Lieferkapazität fast 5.000 Einheiten. Die fliegen also die EZ spazieren, so wie meine HEK Piloten, oder liefern häppchenweise aus. ;)

Tja, und dann gibt es einige Problemsektoren, wo ein Delphin schlichtweg zu lange braucht, weil die "Kunden" extrem ungünstig liegen. Dazu gehört z.B. mein SKW in Fam. Whi. Im Süden, in Fam. Zein liegen alle Stationen in der unteren Hälfte und nebenan in Teladi Profit liegen einige Hauptabnehmer am anderen Ende des Sektors. Das bedeutet sehr lange Wege für die Auslieferung. Fliegen die HEk-Piloten dann auch noch die Fracht spazieren, nur um sie zum besten Preis zu verkaufen, dann kommt es auch bei denen zum Stillstand der Produktion.
Meine vorläufige Lösung, ein 1.400er Demeter plus einem 1.000er Kaiman. Anfangs hatte ich noch eine Paranid Hermes im Einsatz. Das führte aber zu, das mindestens einer der drei Frachter halbleer durch die Gegend flog. Der Hermes steht momentan einsatzbereit in der Garage, denn seit ein paar Stunden bekommen das die beiden TS alleine gebacken. Zwar verkaufen die Beiden ab und zu an den selben "Kunden", aber das ist immer noch besser, als Spazierenfliegen.

Und noch einmal zum Thema teuer. Ein vollausgestatter Boron Delphin incl.Sprungantrieb dürfte günstiger sein als drei vollausgestattete Demeter. Schon allein weil der nur einen Sprungantrieb braucht und einen 25MW Schild.



HEK-Piloten

Egal ob es argonische, paranidische oder boronische Piloten sind, sie verhalten sich bei mir alle gleich (schlecht).

Mittlerweile begreife ich in etwa wie die HEK-Piloten arbeiten und wie die Probleme entstehen bzw. verstärkt werden. Es hängt hauptsächlich vom Standort ab bzw. von den Wegstrecken. Im SKW prüft das HEK wo es die EZ zum besten Preis verkaufen kann. Anscheinend prüft es die Angebote nur nach der Höhe des Preises und bei gleich hohen Angeboten,nicht nach der Entfernung der Station.
Jedenfalls fliegen zwei kurz hintereinander startende HEK-Piloten die selbe Station an, obwohl es ein gleich hohes Angebot an einer anderen Station gibt.

Wechselt der HEK-Pilot den Sektor, dann wird das Angebot erneut geprüft. Besteht es noch, dann fliegt der Pilot weiter zum ürsprünglichen Ziel. Besteht es nicht mehr, wechselt er, direkt am Tor, wiederum zum besten Angebot. Hier spielt nun der Standort der Station eine große Rolle und auch die Geschwindigkeit der Frachter. Liegt die Zielstation beispielweise in der Nähe des Tors so hat der vorausfliegende Frachter seine EZ bereits verkauft, wenn der Nachfolgende das Tor passiert. Der nachfliegende Frachter erkennt das und ändert sein Ziel, sofort am Tor. Liegt die Station aber am anderen Ende des Sektors, so fliegen beide diese Station an, weil der Erste noch zum weit entfernten Ziel unterwegs ist. Der Erste verkauft und der Zweite sucht sich, nachdem er gelandet ist, ein neues Ziel. Tja, daher verkaufen die HEK-Piloten zwar immer zum besten Preis, aber insgesamt viel zu wenig.

Mein Fazit: Im Einkauf, gerade bei Kristallfabriken, ist das HEK ideal. Beim Verkauf von Energiezellen, werde ich es nicht einsetzen. Hier habe ich andere Prioritäten. Wenn ab und zu zwei Frachter die selbe Station anfliegen, so kann ich damit leben. Der Erste verkauft für 20cr. und der Zweite dann halt für 17cr..Das liegt immer noch über dem Durchschnittspreis.

Auf das Fluchtverhalten kann ich ebenso verzichten. Ein EZ-Frachter soll liefern und nicht 20% der Ladung (600EZ beim Delphin) plus 110EZ stets an Board halten. Vielleicht rüste ich die teueren Delphine noch mit einem Sprungantrieb aus. Dann könnte ich bei einem Angriff versuchen die manuell springen zu lassen. Ob die Schilde einem Khaak-Bomber so lange stand halten?


Warenlogistik (WLS)

Anders ausgedrückt, theoretisch finde die WLS ausgesprochen gut. Ein ideales Mittel, um z.B. Erz und Silizium über weite Strecken an eigene Fabriken zu liefern.
Praktisch gibt es eine Reihe Probleme. So hatte ich die Versorgung kürzlich in Herrons Nebel umgestellt. Alles korrekt eingegeben, ein SKW und drei Fabs. Bestätigung im Log erhalten und der Lehrling machte sich auf den Weg. Nach einiger Zeit hat er die Lieferungen eingestellt und die WLS hatte sich abgestellt. Angezeigt wurde nicht etwa "Warenlogistik in Bereitschaft", sondern "Keine". Das ist kein Ausnahmefall, sondern ist mir mehrfach passiert.
Von dem halben Dutzend WLS-Lehrlingen, die ich im Einsatz habe, spinnt einer herum und genehmigt sich ein Gehalt, sowie viel zu hohe Arbeitszeiten. Das sollte ja u.a. mit dem Minipatch behoben worden sein.

Insgesamt kommen mir, sowohl das HEK, als auch die WLS, recht instabil vor. Das kann aber auch an X2 direkt liegen, weil das Spiel hin un wieder "spinnt". Seit Neustem fallen mir z.B. parkende M1 oder M2 auf. Die rühren sich noch nicht einmal, wenn ein 20er Cluster vorbeischaut. Nach einigen Ladeversuchen setzen die sich dann doch wieder in Bewegung.


Sekundärwaren

Da kann ich noch nicht viel zu sagen, weil ich sie bisher noch nicht anbiete. Aber danke für die Info mit dem Verbrauchsverhalten. Das kannte ich noch nicht.

Momentan bin ich doch recht überrascht, wie schnell sich einige Fabriken amortisieren. Während es "ewig" dauerte bis sich meine Farm mit delexianischem Weizen bezahlt gemacht hatte, hatte ich die Kosten für meine Soyfarmen erstaunlich schnell wieder heraus.


Kristallversorgung der SKW

Tja, das ist das Schöne an X2, es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten und Wege eine Aufgabe zu lösen.

Meine SKWe haben mittlerweile fast alle eine eigene Kristallfabrik. Bei meinen Kristallfabriken habe ich einen Preis von 1880cr. eingestellt und da darf jeder einkaufen. Meine Kristalleinkäufer können auch zu diesem Preis einkaufen, kommt ja alles auf das selbe Konto. :)
Nun kaufen die Kristalleinkäufer, wie eingestellt, zum besten Preis. In der Regel also zuerst bei den Handelsstationen. Ja, ja, ich weiß, Subventionierung. Natürlich kaufen sie auch bei Fremdanbietern und last but not least, in meiner Kristallfabrik. Das klappt so gut, dass die meisten SKWe einen Lagerbestand so um die 300 Kristalle haben. Von Leerlauf keine Spur.


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BeitragVerfasst: Sa 18 Jan, 2014 10:56 am 
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Scharfschütze
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Hallo Solagon,

natürlich gibt es viele sinnvoll Möglichkeiten und wenn man an jeder Ecke bis zum letzten Zipfel optimiert, kann man viel sparen. Bei mir mit weit über 8 Milliarden Credit auf dem Konto, verteilt auf viele Ausrüstungsdocks spielt allerdings die Investionssumme keine Rolle mehr. Ich habe darum auch für unterschiedliche Spielphasen unterschiedliche Prioritäten und Lösungen.

Das optimal Schiff in Hinsicht minimierte Kosten ist ein Demeter mit 1MW, 1100 Frachtraum und voller Geschwindigkeit. Aber ich habe keine Lust, dann relativ häufig die Frachrer zu wechsel. Ich kaufe die immer en gros, rüste sie alle gleich und komplett aus und kann sie dann eisetzen, wo es gerade passt. Das ist natürlich Geldverschwendung, spart mir aber Zeit.

Der HEK hat zwei Vorteile. Automatische Reparatur und Fluchtsprung. Ich weiss nicht genau, wie viele Frachter ich im Einsatz habe, es dürften etwas um 1500 sein. Regelmäßig nach beschädigten zu suchen, wäre mir zu blöd. Hat man nur einen Boronen Frachter, ist das System ohne Sicherheit. Bei drei Demetern, die natürlich viel teurerals ein Boronen TS ist, hat man einen Transportpuffer und Flexibilität. Dafür ist es nicht kostenoptimiert.

Wenn ein Khaak M3 oder Orinoko Angriff kommt, ist jeder Frachter ohne HEK und Sprungantrieb verloren. Man kann nicht manuell reagieren, weil die Meldung zu spät ausgegeben wird. Es liegen etliche Sekunden zwischen erstem Beschuß und Absage.

Beim Verhalten der HEK glaube ich, dass auch der Warenbestand mit berücksichtigt wird. Aber wer weiss, ich habe keine Lust, die Skripte zu durch wühlen.

Viel Spaß beim weiter spielen.


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BeitragVerfasst: So 19 Jan, 2014 6:27 pm 
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Harmlos

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Hallo Hilo Ho,

optimieren finde ich immer noch gut. Ich hatte 10 Jahre lang Anno 1503 gespielt und da ist sicherlich so einiges hängen geblieben.

Aber bei X2 geht es mir vorrangig nicht um die finanzielle Optimierung. Da müßte ich meine Erzminen stets bei den Split ordern, da die am Billigsten anbieten.Hm, sollte ich vielleicht einmal machen. Einen Mammut ordern, diesen mit Split-Erzminen vollpacken und die dann schön im Universum verteilen.
So habe ich auch teure Boronen-SKW aufgestellt, weil ich meine Handelsränge aufbesseren wollte. Und wie ich schon sagte, der Boron Delphin ist nicht billig. Aber der hatte sich bereits beim Fernhandel, am Anfang des Spiels, bewährt. Als ich die ersten Kraftwerke aufbaute, brauchte ich mich nicht über zwei Demeter zu ärgern, die die selbe Station anflogen. Meine 3000er Delphine, die ich nacheinander vom Fernhandel abzog, erledigten den Job allein. Hier ging es eher um eine Handling-Optimierung.

Es ist doch sonnenklar, dass du andere Prioritäten im Spiel hast, als ich. Bei der Vielzahl an Fabriken, braucht man ein großzügiges "Schema F". Aber ich als fortgeschrittener Anfänger, mit gerade mal 150 Mio. auf dem Konto, muss den Credit noch zweimal umdrehen, bevor ich ihn ausgebe. ;)
Sollte ich einmal 200 Stationen verwalten dürfen, werde ich sicherlich anders spielen, als heute. Und ob ich jemals in die Spähren eintauchen werden, in denen du dich heute bewegst, steht noch in den Sternen.
Momentan gehört für mich das Herumschrauben bei den Frachtern eher zu den angenehmen Spielelementen. Teilweise ziehe ich die Delphine sogar ab und ersetze sie durch Demeter-Kaiman-Kombis. Die 3000er setze ich dann als Depotschiffe für neue Fabrikstandorte ein oder als "Einsatztruppe". Das Umsetzen oder Entlassen von HEK/WLS-Piloten nervt dagegen. Gelegentlich verspüre ich den Impuls, sie in 347 kurzfristig einzusetzen. Sehr kurzfristig. :twisted:

Kurz noch zum HEK. Ich glaube nicht, dass der Warenbestand so wie bei der WLS berücksichtigt wird. Jedenfalls zeigt ein Frachtscanner an Board keine Wirkung . Stattdessen habe ich mehrfach zusehen müssen, wie eine Fabrik mit einstelligen EZ-Bestand ignoriert wurde und eine andere mit höheren EZ-Bestand angeflogen wurde. Beide boten 22cr. an.
Ich gehe mittlerweile davon aus, dass hier mehrere Faktoren zusammenwirken. Es ist ja so, dass HEK- und Standard-Frachter nicht immer die selbe Station anfliegen. Bei mir treten diese Probleme vermutlich nur deshalb so häufig auf, weil ich keine MK3-Händler einsetze.

Nur um eventuelle Missverständnisse vorzubeugen, ich will das HEK nicht schlechtreden. Nur bei meiner Spielweise funktioniert das HEK im Verkauf nicht so, wie angekündigt. Und wie ich auf der letzten Seite (46) des HEK-Threads im Egosoft Forum nachlesen konnte, bin ich da nicht allein. Daher werde ich noch ein paar Kristallfabriken ordern und die HEK-Piloten dort einsetzen. Einkaufen können sie ja.

Und danke für den Hinweis, dass ein manueller Sprungbefehl im Angriffsfall nicht funktioniert.

Für X2 wünsche ich dir weiterhin viel Spaß. :team:
Für Rebirth wünsche ich dir Ruhe, Gelassenheit und Nervenstärke. ;)


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BeitragVerfasst: So 19 Jan, 2014 9:14 pm 
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Einen schönen guten Abend, treuer X²-Freund!
Solagon hat geschrieben:
Aber bei X2 geht es mir vorrangig nicht um die finanzielle Optimierung. Da müßte ich meine Erzminen stets bei den Split ordern, da die am Billigsten anbieten.Hm, sollte ich vielleicht einmal machen. Einen Mammut ordern, diesen mit Split-Erzminen vollpacken und die dann schön im Universum verteilen.

Das kann man machen, ich habe auch alle Fabriken mal aufgestellt, auch aus optischen Gründen.
Aber das limitierende Glied ist die Zeit. Darum lohnt es nicht. Erzminen gibt es übrigens genug im
Spiel, sie müssen mir mit EZ versorgt werden. Das Erz sammeln dann die Universumhändler ein
und verkaufen es zum Höchstpreis. Jede weitere Mine für den Export verdirbt das Geschäft. Bei
Dir wird das anders laufen. :)

Solagon hat geschrieben:
Es ist doch sonnenklar, dass du andere Prioritäten im Spiel hast, als ich. Bei der Vielzahl an Fabriken, braucht man ein großzügiges "Schema F"..

Es gibt kein Schema F und es wechselt mit der Zeit. Es geht nur um standartisierte Frachter. Die
Fabriken selber sind überall sorgsam ausgesucht und abgestimmt.

Solagon hat geschrieben:
Aber ich als fortgeschrittener Anfänger, mit gerade mal 150 Mio. auf dem Konto, muss den Credit noch zweimal umdrehen, bevor ich ihn ausgebe. ;)

Das reicht für 100 Fabriken, dass ist kein Anfängerstadium mehr. Oder für drei Ausrüstungsdocks. :)

Solagon hat geschrieben:
Sollte ich einmal 200 Stationen verwalten dürfen, werde ich sicherlich anders spielen, als heute.

Da macht man gar nichts, dass ist das Schöne an X². Mit etwas Erfahrung reicht die Ersteinstellung
der Fabrik für immer. Die Freude liegt darin zu sehen, wie Sektoren Aufblühen.

Solagon hat geschrieben:
Momentan gehört für mich das Herumschrauben bei den Frachtern eher zu den angenehmen Spielelementen. Teilweise ziehe ich die Delphine sogar ab und ersetze sie durch Demeter-Kaiman-Kombis. Die 3000er setze ich dann als Depotschiffe für neue Fabrikstandorte ein oder als "Einsatztruppe".

Strategien und Umsetungen verändern sich im Laufe des Spieles durch andere Randbedingungen.
Darum ist es auch so vielfältig und überhaupt kein Vergleich zu X-Rebirth. Da gibt es das alles nicht.

Solagon hat geschrieben:
Kurz noch zum HEK. Ich glaube nicht, dass der Warenbestand so wie bei der WLS berücksichtigt wird. Jedenfalls zeigt ein Frachtscanner an Board keine Wirkung . Stattdessen habe ich mehrfach zusehen müssen, wie eine Fabrik mit einstelligen EZ-Bestand ignoriert wurde und eine andere mit höheren EZ-Bestand angeflogen wurde. Beide boten 22cr. an.

Es war nur eine Vermutug, ich sah auch achon anderes...

Solagon hat geschrieben:
Und danke für den Hinweis, dass ein manueller Sprungbefehl im Angriffsfall nicht funktioniert.

Es hat auch mal funktioniert, aber die Qute geht bei M3 Angriffen gegen null. Der Kampf dauert nur
ein paar Sekunden. Ist man im System, sieht es anders aus. Aber dann reagiert man vorsorglich
und dirigiert die Schiffe um.

Solagon hat geschrieben:
Für X2 wünsche ich dir weiterhin viel Spaß. :team:
Für Rebirth wünsche ich dir Ruhe, Gelassenheit und Nervenstärke. ;)

Danke, ich Dir auch ..... :team:

Lieben Gruß


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