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Author [Story] The X-Universe I

GEN - Nation
Posted: 2002-11-03 12:58



Kommentare erwünscht
;-)

<u><center>X-Universe
I</u></center>

Informationen:
Koordinatensystem:
00-01-02
(3-Achsen)
Ebene (Tor oben, Tor unten :-D ) – ansonsten wie gehabt
;-)
Beispiel:
07-00-06
Ebene 07 / Block 00
/ 06 in der Reihe

Die unterste Ebene (00-XX-XX) gehört dem Alten
Volk (EgoSoft).
Bisher ist niemand mehr lebend
zurückgekehrt.

Die Sprungtechnologie hat sich gewaltig geändert.
Seit man den Sprungantrieb des X-Shuttles repariert, modifiziert und
Kontakt zur Erde hatte. Nun waren nicht mehr mehrere Sprungtore in einem
Sektor, die durch Tunnel mit anderen Toren verbunden waren. Sondern es war
nur noch mehr ein Sprungtor vorhanden, dass in den Light-Space führt. Von
dort aus kann man innerhalb von wenigen Tazuras, Stazuras oder gar Mizuras
einen anderen Sektor erreichen.

Ein Knotenpunkt ist ein Punkt, der
eine Ebene mit einer anderen Ebene verbindet. Man kann nur von einer Ebene
in eine andere gelangen, wenn man einen solchen Punkt benutzt. Man kann
nicht im Light-Space von einer Ebene zur anderen fliegen, warum das so ist,
ist unbekannt. Wer einen solchen Punkt kontrolliert, besitzt einen grossen
strategischen und taktischen Vorteil. Meistens befinden sich auf einer
Ebene zwei solche Punkte. Am Anfang einer Ebene und am Ende einer Ebene.
Man muss sprichwörtlich durch die gesamte Ebene, um eine andere zu
erreichen. Da das durchqueren eines Sektors schon mehrere Tazuras
beansprucht ist dieses Vorhaben schon der reinste Wahnsinn ... gäbe es da
den Sprungantrieb und die Tore zum Light-Space nicht. Es ist immer ein
Spektakel wenn man einen solchen Punkt benutzt. Man sieht alle möglichen
Farben und Formen, doch dies sind wohl nur Wahnvorstellungen, da unser
Verstand diesen Raum nicht begreifen, geschweige denn erfassen
kann.

Der Leerraum ist ein Raum im Light-Space / Weltraum, wo das
Nichts ist. Man sollte Vorsicht walten lassen. Wenn man nicht genau weis
wohin man fliegt und die Leitstrahlen verliert, kann man sich leicht
verirren und man hat die Gelegenheit für immer zu verschwinden.

01-00-00
Genosha
Hauptsitz des Genetic Empires & Knotenpunkt zur
Null-Ebene
Eine riesige Station namens Genera
hebt sich vom Bild dieses Sektors kaum ab. So beeindruckend diese Station
auch sein mag, noch beeindruckender ist der goldene energetische Nebel, mit
seinen Türkisen Energieentladungen. Man munkelt, dass dort –im Nebel- sich
der Knotenpunkt zur Null-Ebene befindet. Aber bis jetzt hat keine
Technologie gegen diese Urgewalten standhalten können. Sogar das grösste
und mächtigste Schiff, mit der besten Hülle & den besten Schilden wurde
nur innerhalb weniger Mizuras vollkommen vernichtet ... wobei das Schiff
nicht einmal im Nebel war, sondern erst die Randzone passiert hatte. Schon
viele haben es versucht und sind immer gescheitert. Ausser einem ... nur
eine Legende, aber Legenden haben es seltsamer weise an sich, dass ein
winziger Bruchteil davon wahr ist.
Harvester des -=/(GE)=- halten sich
an der Randzone dieses mysteriösen Nebels auf. Mit einer Art Sammlerstrahl
ziehen sie die Energien des Nebels ab und speichern sie in Batterien, die
den ganzen Frachtrum ausmachen. Ein Harvester, einer unter vielen und
absolut unbedeutend, ist voll beladen und macht sich auf dem Weg Richtung
Genera-Station. Vom Nebel aus gesehen ist diese Station riesig, aber die
Flugzeit beträgt über eine Stazura. Eine unvorstellbare Grösse und doch ist
es so. Dieser Nebel ist so reich an Energie, dass das ganze Universum
mehrere Millionen Jazuras damit auskommen könnte und er befindet sich in
dem Besitz des Genetic Empires --- ein strategischer & taktischer
Vorteil, den man nicht einmal in den kühnsten Träumen, des klügsten Wesens,
messen könnte.
Das Sprungtor --- streng bewacht von Unmengen an
Schiffen aller Art. Von Stazura zu Stazura werden es immer mehr und mehr.
Wo der Nebel endet, beginnt eine Schiffswerft, die von einem Ende des
Sektors zum Anderen reicht, in Sphere-Form. Dagegen verblasst sogar die
Genera–Station, als winziges Staubkorn. Die Friedenswerften des -=/(GE)=-
... an einem einzigen Ort konzentriert, ein beinahe unmögliches Vorhaben
sie zu vernichten. Überall Schiffe die alles akribisch beobachten,
Freund/Feind Minen, Geschütztürme die an den Stationen montiert sind,
welche die frei im Raum schweben und vieles vieles mehr. Und das grösste
Ärgernis natürlich ... das Genetic Empire ist Mitglied der Allianz. Einer
Allianz deren Ziele es ist; jedem Mitglied in jeder Situation Hilfe zu
gewähren. Schon viele haben es versucht diese Allianz zu vernichten und
immer sind sie gescheitert. Nun aber wird keine Gewalt eingesetzt, sondern
auf psychologische Kriegsführung gesetzt. Rufmord, Lügen, Diskrimitierung,
etc. --- aber auch diesmal werden sie scheitern.
In der Genera-Station
--- ein grauer Raum, von der Grösse her misst er über 1000*1000*1000 Meter.
Der Zweitgrösse, nach dem Versammlungsraum, der für Ansprachen und hiesige
Feiern genutzt wird und einer von unendlich vielen. Dieser Raum aber wird
nur als Trainingshalle genutzt. Mit Holoemittern ausgerüstet kann er jedes
beliebige Szenario erstellen, dass man sich nur vorstellen kann. Projeziert
werden aber nur Unmengen an Stangen verschiedener Dicke, Länge, Formen,
Horizontal, Vertikal, Diagonal, etc.. Hier trainiert ein Mann in voller
Kampfmontur: Waffen, Rüstung, Schilde, etc.. Er springt von Stange zu
Stange und vollführt akrobatische Figuren. So wunderbar dies auch aussieht,
so schwer ist es auch. Hier eine Stange, dort ein Stange, da ein Ring ...
ein Unachtsamkeit und es könnte zu schwersten Verletzungen oder zum Tode
führen.
Doch plötzlich lässt er los, als ihn ein Geistesblitz
durchfährt. Etwas stimmt nicht ... die Zeitwelle, sie verändert sich. Etwas
verändert die Geschichte ... nicht die Geschichte die passiert ist, sondern
die Geschichte die passieren wird. Er fällt. Er rast auf die Stangen zu ...
keine Möglichkeiten mehr ihnen auszuweichen. Zu spät !

03-50-25 Security Base Alpha
[Dezernat 6a] Bezirk &
Hauptquartier
Laserstrahlen durchpflügen die
Stille des Sektors. Ein Träger, mit Eskorte jagt zwei Konvois von Piraten
und Schmugglern. Doch eine Entscheidung bahnt sich ... wen soll man nun
verfolgen ? Die Piraten oder die Schmuggler ? Der Träger und seine
Begleiter sind alleine, alle anderen Kampfschiffe wurde zu einem
Krisen-Noteinsatz an den Bezirksgrenzen gerufen. Ein Fehler ... ein
gewaltiger Fehler, der sich nun rächt ! Man entscheidet sich für die
grössere Gefahr, für die Piraten.
Die Schmuggler sind froh, dass sie
entkommen konnten und man kann es ihnen nicht verdenken, wenn sie nun so
schnell wie Möglich ihr Ziel erreichen wollen. Es war zwar riskant durch
die [D6a] Bezirke zu fliegen, da ihre Kontrollen sehr scharf waren. Doch
der Auftraggeber drückte sich präzise aus >Auf dem kürzesten Weg, egal
was es kostet.< und dies war der kürzeste Weg und es würde sicherlich
viel kosten. Erleichterung machte sich breit, als sie das Sprungtor
erreichten und sie die blauen Energien umschlangen und in den Light-Space
eintauchten. Fort, fort aus der Gefahrenzone und hinein in eine
Neue.
Derweil formieren sich die Piraten neu, als sie die
Begleitschiffe des Trägers zerstört hatten, aber selbst für sie hat es
Verluste und schwere Schäden gegeben. Doch wie lautet ein Spruch, den
einmal GEN - Nation geprägt hatte ? >Wenn du schon nicht gewinnen
kannst, dann richte wenigsten so viel Schaden an wie du kannst ! Denn jeder
Schaden muss behoben werden und das kostet Zeit, wertvolle Zeit, Zeit die
für einen arbeitet !< Die Schiffe mit schweren Schäden kollidierten mit
den Träger, der daraufhin abzudrehen begann. Wieder ein Fehler, zur Freude
der Piraten. Nun bietet sich eine grosse Angriffsfläche, die auch genutzt
wird. Laserschüsse, Raketen und Torpedos prasselten auf den Energieschirm
ein, der das Schiff umgibt. Lange wird der Träger nicht mehr standhalten.
Die Schildenergie sinkt immer weiter und die Hülle beginnt langsam, unter
dem durchdringenden Waffenfeuer, zu zerbersten. Ein letzter Energietransfer
in die Waffenphalanx des Trägers und es herrscht Ruhe, noch bevor er feuern
konnte.
Die Piratenschiffe ... weg. Aber nur wohin ? Sprungantriebe
haben nur grössere Schiffe der Piraten oder etwa nicht ? Ein
Tarnvorrichtung, aber schon so ausgereift ? Schwer beschädigt treibt der
Träger nun im Raum, vorbei an Leichen und Trümmern, hin zur Schiffswerft.
Aber nicht um dort zu docken und sich reparieren zu lassen. Nein, dies ist
nicht möglich, denn der Antrieb funktioniert nicht. Man ist auf
Kollisionskurs mit der Schiffswerft ! Panik breitet sich an Bord des
Trägers aus. Reparaturmannschaften eilen zu den Hüllenbrüchen, um sie zu
versiegeln; Ingenieure leiten Energien um, versuchen den Antrieb wieder
flott zu kriegen; Ärzteteams kümmern sich um die Verletzten, schaffen Tote
beiseite; der Sicherheitsdienst koordiniert alles und hilft wo er nur kann.
Die Panik wird immer grösser, als die Schiffswerft immer näher und näher
kommt und der Antrieb immer noch nicht funktioniert.
Und nun, nun
bricht sogar auf anderen Stationen Panik aus. Schiffe werden gestartet, um
mit Traktorstrahlen den Träger zu bremsen oder gar zu stoppen. Doch diese
Aktion hat wenig Sinn, zu schnell ist der Träger schon. Die Gravitonfelder
die die Stationen erzeugen, haben das Schiff beschleunigt und auf diesen
tödlichen Kurs gebracht. Vielleicht, aber nur vielleicht würde es ein
Wunder geben und die Flotte, die für diesen Sektor verantwortlich ist,
würde zurückkehren und eine Katastrophe verhindern. Doch für ein solches
Wunder stehen die Chancen schlecht, sehr schlecht.
Notkapseln werden
bestiegen, die von der Schiffswerft und vom Träger starten. Doch die
meisten Kapseln des Trägers werden von der hohen Geschwindigkeit zerrissen
und wenn nicht, dann kommen sie in den Schweif, bestehend aus Feuer und
Plasma, den das Schiff hinter sich herzieht.
Mehr und mehr verliert der
Träger seine Konturen und wird zu einem Feuerball, zu einem Meteor. Noch
wenige Mizuras trennen die Schiffswerft und den Träger von ihrer Kollision.
Die Explosion wird sicherlich auch bei den anderen Schiffen und Stationen
nicht gerade unerheblichen Schaden anrichten.
Geschweige denn, wie sich
die Vernichtung der Station auf die militärische Präsenz des [D6a] im
Universum auswirken wird. Die Sicherheit in ihren Sektoren wird verringert
werden. Chaos wird sicherlich nicht ausbrechen, aber doch wird eine erhöhte
Anzahl der Verbrechensrate zu verzeichnen sein. Bis die Schiffswerft wieder
ersetzt wird, werden sicherlich viele Ressourcen von anderen Projekten
abgezogen werden müssen.
Man zieht jetzt sogar in Erwägung den Träger
zu vernichten, um die Schiffswerft zu retten, zwar wird sie stark
beschädigt sein, aber sie wäre gerettet. Doch woher die Feuerkraft nehmen ?
Und, wäre es vertretbar das Wenige das Leben für Viele opfern müssten ?
Eine Entscheidung die es in sich hat, muss nun getroffen
werden.

09-75-13 Master
Primus
Hauptsitz der [Master Incorporated] Territorialien
Es wird mobil gemacht. Transporter bringen Nahrung,
Energiezellen, Waffen, Schilde, Treibstoff, etc. an Bord von unzählbar
vielen Raumschiffen. Diese Raumschiffe erstrecken sich auf nicht nur auf
Master Primus, sondern auch auf die nahen umliegenden Sektoren. Und dennoch
sind diese Flotten nur ein kleiner Bruchteil der [M_Inc] Armada. Eine
Armada die imstande wäre, sich das ganze Universum untertan zu machen. Und
nun, nun könnte es vielleicht bald so kommen.
Vielleicht, aber nicht
jetzt, nicht heute und auch nicht in nächster Zeit. Wer auch immer [LAG]
und [A] auseinander gebracht hat, er hat gute Arbeit geleistet. So wie es
aussieht, könnte man [LAG] so manipulieren, dass sie gegen [A] einen Krieg
beginnen könnten. Und natürlich würde die [M_Inc] [LAG] unterstützen ...
auf jeden Fall. Doch noch ist es nicht soweit.
Die riesige Flotte hier
hat ein anderes Ziel. Einen Sektor übersät mit Asteroiden die so
reichhaltig an Ressourcen sind, dass es eine Schande wäre sie nicht zu
nutzen. Doch die Nachricht, dass es einen solchen Sektor gibt, verbreitete
sich wie ein Lauffeuer und hatte die gleichen Auswirkungen wie damals, als
man erfuhr, wie gross doch die Energievorräte im Genosha-Sektor waren.
Sicherlich würde sich auch der Erzfeind, die Allianz, an diesen Sektor
ranmachen wollen. Eile ist geboten, doch überstürzen sollte man nichts. Ein
Fehler und dieser überaus wertvolle Sektor könnte in die falschen Hände
fallen. Die falschen Hände ... das wären alle anderen, ausser die der
Master Incorporated. Das ein unvorstellbarer Vorteil im Besitz der Allianz
ist, ist schon unerträglich genug, doch auch nun diesen Sektor verlieren ?
Nein, niemals ! Das würde den Plan voll und ganz vernichten. Die Allianz
... ein zu grosser Fels im Weg zur Eroberung des Universums. Doch sollte
man die Liga manipulieren können, so würde sich dieser Fels bald
pulverisieren lassen.
Unerwarteter weise öffnet sich ein Sprungfenster
mitten in der Flotte. Alle Schiffe lösen Alarm aus.


Kommentare erwünscht ;-)
Ich
hoffe, ihr mögt es, dass ich an den spannensten Stellen abgebrochen haben
:-D


---
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Author Re: [Story] The X-Universe I

X-Warior
Posted: 2002-11-03 19:21


Quote:
On 2002-11-03 12:58, GEN - Nation
wrote:

Kommentare
erwünscht

&lt;u&gt;&lt;center&gt;X-Universe I&lt;/u&gt;&lt;/center&gt;

Informationen:
Koordinatensystem:
00-01-02
(3-Achsen)
Ebene (Tor oben, Tor unten ) – ansonsten wie gehabt
Beispiel:
07-00-06
Ebene 07 / Block 00
/ 06 in der Reihe

Die unterste Ebene (00-XX-XX) gehört dem Alten
Volk (EgoSoft).
Bisher ist niemand mehr lebend
zurückgekehrt.

Die Sprungtechnologie hat sich gewaltig geändert.
Seit man den Sprungantrieb des X-Shuttles repariert, modifiziert und
Kontakt zur Erde hatte. Nun waren nicht mehr mehrere Sprungtore in einem
Sektor, die durch Tunnel mit anderen Toren verbunden waren. Sondern es war
nur noch mehr ein Sprungtor vorhanden, dass in den Light-Space führt. Von
dort aus kann man innerhalb von wenigen Tazuras, Stazuras oder gar Mizuras
einen anderen Sektor erreichen.

Ein Knotenpunkt ist ein Punkt, der
eine Ebene mit einer anderen Ebene verbindet. Man kann nur von einer Ebene
in eine andere gelangen, wenn man einen solchen Punkt benutzt. Man kann
nicht im Light-Space von einer Ebene zur anderen fliegen, warum das so ist,
ist unbekannt. Wer einen solchen Punkt kontrolliert, besitzt einen grossen
strategischen und taktischen Vorteil. Meistens befinden sich auf einer
Ebene zwei solche Punkte. Am Anfang einer Ebene und am Ende einer Ebene.
Man muss sprichwörtlich durch die gesamte Ebene, um eine andere zu
erreichen. Da das durchqueren eines Sektors schon mehrere Tazuras
beansprucht ist dieses Vorhaben schon der reinste Wahnsinn ... gäbe es da
den Sprungantrieb und die Tore zum Light-Space nicht. Es ist immer ein
Spektakel wenn man einen solchen Punkt benutzt. Man sieht alle möglichen
Farben und Formen, doch dies sind wohl nur Wahnvorstellungen, da unser
Verstand diesen Raum nicht begreifen, geschweige denn erfassen
kann.

Der Leerraum ist ein Raum im Light-Space / Weltraum, wo das
Nichts ist. Man sollte Vorsicht walten lassen. Wenn man nicht genau weis
wohin man fliegt und die Leitstrahlen verliert, kann man sich leicht
verirren und man hat die Gelegenheit für immer zu verschwinden.

01-00-00
Genosha
Hauptsitz des Genetic Empires &amp; Knotenpunkt zur
Null-Ebene
Eine riesige Station namens Genera
hebt sich vom Bild dieses Sektors kaum ab. So beeindruckend diese Station
auch sein mag, noch beeindruckender ist der goldene energetische Nebel, mit
seinen Türkisen Energieentladungen. Man munkelt, dass dort –im Nebel- sich
der Knotenpunkt zur Null-Ebene befindet. Aber bis jetzt hat keine
Technologie gegen diese Urgewalten standhalten können. Sogar das grösste
und mächtigste Schiff, mit der besten Hülle &amp; den besten Schilden wurde
nur innerhalb weniger Mizuras vollkommen vernichtet ... wobei das Schiff
nicht einmal im Nebel war, sondern erst die Randzone passiert hatte. Schon
viele haben es versucht und sind immer gescheitert. Ausser einem ... nur
eine Legende, aber Legenden haben es seltsamer weise an sich, dass ein
winziger Bruchteil davon wahr ist.
Harvester des -=/(GE)=- halten sich
an der Randzone dieses mysteriösen Nebels auf. Mit einer Art Sammlerstrahl
ziehen sie die Energien des Nebels ab und speichern sie in Batterien, die
den ganzen Frachtrum ausmachen. Ein Harvester, einer unter vielen und
absolut unbedeutend, ist voll beladen und macht sich auf dem Weg Richtung
Genera-Station. Vom Nebel aus gesehen ist diese Station riesig, aber die
Flugzeit beträgt über eine Stazura. Eine unvorstellbare Grösse und doch ist
es so. Dieser Nebel ist so reich an Energie, dass das ganze Universum
mehrere Millionen Jazuras damit auskommen könnte und er befindet sich in
dem Besitz des Genetic Empires --- ein strategischer &amp; taktischer
Vorteil, den man nicht einmal in den kühnsten Träumen, des klügsten Wesens,
messen könnte.
Das Sprungtor --- streng bewacht von Unmengen an
Schiffen aller Art. Von Stazura zu Stazura werden es immer mehr und mehr.
Wo der Nebel endet, beginnt eine Schiffswerft, die von einem Ende des
Sektors zum Anderen reicht, in Sphere-Form. Dagegen verblasst sogar die
Genera–Station, als winziges Staubkorn. Die Friedenswerften des -=/(GE)=-
... an einem einzigen Ort konzentriert, ein beinahe unmögliches Vorhaben
sie zu vernichten. Überall Schiffe die alles akribisch beobachten,
Freund/Feind Minen, Geschütztürme die an den Stationen montiert sind,
welche die frei im Raum schweben und vieles vieles mehr. Und das grösste
Ärgernis natürlich ... das Genetic Empire ist Mitglied der Allianz. Einer
Allianz deren Ziele es ist; jedem Mitglied in jeder Situation Hilfe zu
gewähren. Schon viele haben es versucht diese Allianz zu vernichten und
immer sind sie gescheitert. Nun aber wird keine Gewalt eingesetzt, sondern
auf psychologische Kriegsführung gesetzt. Rufmord, Lügen, Diskrimitierung,
etc. --- aber auch diesmal werden sie scheitern.
In der Genera-Station
--- ein grauer Raum, von der Grösse her misst er über 1000*1000*1000 Meter.
Der Zweitgrösse, nach dem Versammlungsraum, der für Ansprachen und hiesige
Feiern genutzt wird und einer von unendlich vielen. Dieser Raum aber wird
nur als Trainingshalle genutzt. Mit Holoemittern ausgerüstet kann er jedes
beliebige Szenario erstellen, dass man sich nur vorstellen kann. Projeziert
werden aber nur Unmengen an Stangen verschiedener Dicke, Länge, Formen,
Horizontal, Vertikal, Diagonal, etc.. Hier trainiert ein Mann in voller
Kampfmontur: Waffen, Rüstung, Schilde, etc.. Er springt von Stange zu
Stange und vollführt akrobatische Figuren. So wunderbar dies auch aussieht,
so schwer ist es auch. Hier eine Stange, dort ein Stange, da ein Ring ...
ein Unachtsamkeit und es könnte zu schwersten Verletzungen oder zum Tode
führen.
Doch plötzlich lässt er los, als ihn ein Geistesblitz
durchfährt. Etwas stimmt nicht ... die Zeitwelle, sie verändert sich. Etwas
verändert die Geschichte ... nicht die Geschichte die passiert ist, sondern
die Geschichte die passieren wird. Er fällt. Er rast auf die Stangen zu ...
keine Möglichkeiten mehr ihnen auszuweichen. Zu spät !

03-50-25 Security Base Alpha
[Dezernat 6a] Bezirk &amp;
Hauptquartier
Laserstrahlen durchpflügen die
Stille des Sektors. Ein Träger, mit Eskorte jagt zwei Konvois von Piraten
und Schmugglern. Doch eine Entscheidung bahnt sich ... wen soll man nun
verfolgen ? Die Piraten oder die Schmuggler ? Der Träger und seine
Begleiter sind alleine, alle anderen Kampfschiffe wurde zu einem
Krisen-Noteinsatz an den Bezirksgrenzen gerufen. Ein Fehler ... ein
gewaltiger Fehler, der sich nun rächt ! Man entscheidet sich für die
grössere Gefahr, für die Piraten.
Die Schmuggler sind froh, dass sie
entkommen konnten und man kann es ihnen nicht verdenken, wenn sie nun so
schnell wie Möglich ihr Ziel erreichen wollen. Es war zwar riskant durch
die [D6a] Bezirke zu fliegen, da ihre Kontrollen sehr scharf waren. Doch
der Auftraggeber drückte sich präzise aus &gt;Auf dem kürzesten Weg, egal
was es kostet.&lt; und dies war der kürzeste Weg und es würde sicherlich
viel kosten. Erleichterung machte sich breit, als sie das Sprungtor
erreichten und sie die blauen Energien umschlangen und in den Light-Space
eintauchten. Fort, fort aus der Gefahrenzone und hinein in eine
Neue.
Derweil formieren sich die Piraten neu, als sie die
Begleitschiffe des Trägers zerstört hatten, aber selbst für sie hat es
Verluste und schwere Schäden gegeben. Doch wie lautet ein Spruch, den
einmal GEN - Nation geprägt hatte ? &gt;Wenn du schon nicht gewinnen
kannst, dann richte wenigsten so viel Schaden an wie du kannst ! Denn jeder
Schaden muss behoben werden und das kostet Zeit, wertvolle Zeit, Zeit die
für einen arbeitet !&lt; Die Schiffe mit schweren Schäden kollidierten mit
den Träger, der daraufhin abzudrehen begann. Wieder ein Fehler, zur Freude
der Piraten. Nun bietet sich eine grosse Angriffsfläche, die auch genutzt
wird. Laserschüsse, Raketen und Torpedos prasselten auf den Energieschirm
ein, der das Schiff umgibt. Lange wird der Träger nicht mehr standhalten.
Die Schildenergie sinkt immer weiter und die Hülle beginnt langsam, unter
dem durchdringenden Waffenfeuer, zu zerbersten. Ein letzter Energietransfer
in die Waffenphalanx des Trägers und es herrscht Ruhe, noch bevor er feuern
konnte.
Die Piratenschiffe ... weg. Aber nur wohin ? Sprungantriebe
haben nur grössere Schiffe der Piraten oder etwa nicht ? Ein
Tarnvorrichtung, aber schon so ausgereift ? Schwer beschädigt treibt der
Träger nun im Raum, vorbei an Leichen und Trümmern, hin zur Schiffswerft.
Aber nicht um dort zu docken und sich reparieren zu lassen. Nein, dies ist
nicht möglich, denn der Antrieb funktioniert nicht. Man ist auf
Kollisionskurs mit der Schiffswerft ! Panik breitet sich an Bord des
Trägers aus. Reparaturmannschaften eilen zu den Hüllenbrüchen, um sie zu
versiegeln; Ingenieure leiten Energien um, versuchen den Antrieb wieder
flott zu kriegen; Ärzteteams kümmern sich um die Verletzten, schaffen Tote
beiseite; der Sicherheitsdienst koordiniert alles und hilft wo er nur kann.
Die Panik wird immer grösser, als die Schiffswerft immer näher und näher
kommt und der Antrieb immer noch nicht funktioniert.
Und nun, nun
bricht sogar auf anderen Stationen Panik aus. Schiffe werden gestartet, um
mit Traktorstrahlen den Träger zu bremsen oder gar zu stoppen. Doch diese
Aktion hat wenig Sinn, zu schnell ist der Träger schon. Die Gravitonfelder
die die Stationen erzeugen, haben das Schiff beschleunigt und auf diesen
tödlichen Kurs gebracht. Vielleicht, aber nur vielleicht würde es ein
Wunder geben und die Flotte, die für diesen Sektor verantwortlich ist,
würde zurückkehren und eine Katastrophe verhindern. Doch für ein solches
Wunder stehen die Chancen schlecht, sehr schlecht.
Notkapseln werden
bestiegen, die von der Schiffswerft und vom Träger starten. Doch die
meisten Kapseln des Trägers werden von der hohen Geschwindigkeit zerrissen
und wenn nicht, dann kommen sie in den Schweif, bestehend aus Feuer und
Plasma, den das Schiff hinter sich herzieht.
Mehr und mehr verliert der
Träger seine Konturen und wird zu einem Feuerball, zu einem Meteor. Noch
wenige Mizuras trennen die Schiffswerft und den Träger von ihrer Kollision.
Die Explosion wird sicherlich auch bei den anderen Schiffen und Stationen
nicht gerade unerheblichen Schaden anrichten.
Geschweige denn, wie sich
die Vernichtung der Station auf die militärische Präsenz des [D6a] im
Universum auswirken wird. Die Sicherheit in ihren Sektoren wird verringert
werden. Chaos wird sicherlich nicht ausbrechen, aber doch wird eine erhöhte
Anzahl der Verbrechensrate zu verzeichnen sein. Bis die Schiffswerft wieder
ersetzt wird, werden sicherlich viele Ressourcen von anderen Projekten
abgezogen werden müssen.
Man zieht jetzt sogar in Erwägung den Träger
zu vernichten, um die Schiffswerft zu retten, zwar wird sie stark
beschädigt sein, aber sie wäre gerettet. Doch woher die Feuerkraft nehmen ?
Und, wäre es vertretbar das Wenige das Leben für Viele opfern müssten ?
Eine Entscheidung die es in sich hat, muss nun getroffen
werden.

09-75-13 Master
Primus
Hauptsitz der [Master Incorporated] Territorialien
Es wird mobil gemacht. Transporter bringen Nahrung,
Energiezellen, Waffen, Schilde, Treibstoff, etc. an Bord von unzählbar
vielen Raumschiffen. Diese Raumschiffe erstrecken sich auf nicht nur auf
Master Primus, sondern auch auf die nahen umliegenden Sektoren. Und dennoch
sind diese Flotten nur ein kleiner Bruchteil der [M_Inc] Armada. Eine
Armada die imstande wäre, sich das ganze Universum untertan zu machen. Und
nun, nun könnte es vielleicht bald so kommen.
Vielleicht, aber nicht
jetzt, nicht heute und auch nicht in nächster Zeit. Wer auch immer [LAG]
und [A] auseinander gebracht hat, er hat gute Arbeit geleistet. So wie es
aussieht, könnte man [LAG] so manipulieren, dass sie gegen [A] einen Krieg
beginnen könnten. Und natürlich würde die [M_Inc] [LAG] unterstützen ...
auf jeden Fall. Doch noch ist es nicht soweit.
Die riesige Flotte hier
hat ein anderes Ziel. Einen Sektor übersät mit Asteroiden die so
reichhaltig an Ressourcen sind, dass es eine Schande wäre sie nicht zu
nutzen. Doch die Nachricht, dass es einen solchen Sektor gibt, verbreitete
sich wie ein Lauffeuer und hatte die gleichen Auswirkungen wie damals, als
man erfuhr, wie gross doch die Energievorräte im Genosha-Sektor waren.
Sicherlich würde sich auch der Erzfeind, die Allianz, an diesen Sektor
ranmachen wollen. Eile ist geboten, doch überstürzen sollte man nichts. Ein
Fehler und dieser überaus wertvolle Sektor könnte in die falschen Hände
fallen. Die falschen Hände ... das wären alle anderen, ausser die der
Master Incorporated. Das ein unvorstellbarer Vorteil im Besitz der Allianz
ist, ist schon unerträglich genug, doch auch nun diesen Sektor verlieren ?
Nein, niemals ! Das würde den Plan voll und ganz vernichten. Die Allianz
... ein zu grosser Fels im Weg zur Eroberung des Universums. Doch sollte
man die Liga manipulieren können, so würde sich dieser Fels bald
pulverisieren lassen.
Unerwarteter weise öffnet sich ein Sprungfenster
mitten in der Flotte. Alle Schiffe lösen Alarm aus.


Kommentare erwünscht
Ich hoffe, ihr mögt es, dass ich an
den spannensten Stellen abgebrochen haben




WAHH! Sei net so gemein! Da bekommt man ja
Lust auf OU!!!
Und NEIn ich will nicht dasdu an den spannensten Ecken
aufhörst

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